Vortrag


Der Sternhimmel im Herbst

Erster Termin: 
Freitag, 06. Oktober 2017, 20:00
Veranstaltungsort: 

Die Welt von Jules Verne

Fiktion von gestern - Realität von heute
Datum: 
Montag, 27. März 2017, 20:00
Referent: 

Ob "Von der Erde zum Mond" oder "20.000 Meilen unter dem Meer", Jules Verne beschrieb in seinen Romanen Technologien, die zu damaliger Zeit unvorstellbar waren. Anhand zahlreicher Romanbeispiele zeigt der Vortrag auf, wie es um die Realisierbarkeit von Vernes Ideen nach damaligem und heutigem Stand der Technologie steht. Unter anderem wird der Vortrag auch eine Reise um die Welt unternehmen und nachprüfen, wie lange man mit vergleichbaren Mitteln heute brauchen würde. Geht es immer noch in 80 Tagen um die Welt?

Veranstaltungsort: 

Sternstunden - Landschaften im Rhythmus des Kosmos

Datum: 
Dienstag, 09. Mai 2017, 20:00
Referent: 

Mehrere Jahre lang hat der Astrotofograf Bernd Pröschold entlegene Regionen Europas, Afrikas und Südamerikas bereist. In bis zu 24-stündigen Aufnahmen hat er das Geschehen am Firmament im Zeitraffer festgehalten. Das Ergebnis sind einzigartige Filmsequenzen von kosmischen Phänomenen über archaischen Landschaften.

Veranstaltungsort: 

Der Sternhimmel im Frühjahr

Erster Termin: 
Freitag, 07. April 2017, 20:00
Veranstaltungsort: 

Der Streit um den Himmel

Astronomie zwischen Naturwissenschaft, Philosophie und Religion
Datum: 
Dienstag, 25. April 2017, 20:00

Jahrtausende lang war die Astronomie Philosophen, Priestern und weltlichen Herrschern vorbehalten. Ihre Erkenntnisse waren schon vor tausenden von Jahren sehr exakt und präzise, die "Anwendung" dieses Wissens aber oft sehr problematisch, weil jede Antwort immer neue Fragen produzierte.
Der Vortrag will einen Zusammenhang zwischen der Astronomie als moderner Naturwissenschaft und der Philosophie und Religion andererseits herstellen.

Veranstaltungsort: 

Ausfall: Schwarze Löcher - Science und Fiction

Datum: 
Dienstag, 14. Februar 2017, 20:00

Schwarze Löcher sind hoch interessante kompakte Objekte der Astrophysik, denen nicht einmal das Licht zu entkommen vermag. Sie gelten als die extremste Form einer Gravitationslinse und vermögen zudem durch Akkretion von Gas und Sternen Gravitationsenergie effizient in Strahlung umzuwandeln.
Als Verursacher der 2015 erstmals direkt nachgewiesenen Gravitationswellen sowie mit der Forschung am LHC in Genf an künstlich erschaffenen Schwarzen Löchern sind Schwarze Löcher erneut ins Blickfeld getreten.

Veranstaltungsort: 
optionaler Hinweis: 

Der Vortrag muss wegen Erkrankung des Dozenten leider ausfallen!

Die Milchstraße in neuem Licht

Datum: 
Dienstag, 06. Dezember 2016, 20:00

Während das Licht der Städte uns kaum mehr einen ungestörten Blick auf das Himmelphänomen "Milchstraße" erlaubt, wurde in den letzten Jahren der Aufbau unserer Heimatgalaxie durch zahlreiche neue Teleskope und Satelliten in vielen Wellenlängenbereichen neu erfasst. Dazu werden sowohl Satelliten eingesetzt, die elektromagnetische Strahlung bei höchsten Energien wie z.B. Gamma-Strahlung nachweisen können, als auch Teleskope, die den interstellaren Staub im Infrarotbereich durchdringen können.

Veranstaltungsort: 

Der Sternhimmel im Winter

Erster Termin: 
Freitag, 06. Januar 2017, 20:00
Veranstaltungsort: 

Radiopulsare testen fundamentale Physik im Weltraum

Datum: 
Dienstag, 10. Januar 2017, 20:00

Radiopulsare sind extrem kompakte Neutronensterne, die zum Teil eine Rotationsstabilität aufweisen, die sich mit der Ganggenauigkeit der besten Atomuhren vergleichen lässt. Insbesondere Doppelstern-Pulsare erweisen sich daher als ideale Testlabors für die Gültigkeit der Allgemeinen Relativitätstheorie in starken Gravitationsfeldern. Die beobachteten Bahnveränderungen bei Pulsaren in Doppelsternsystemen lieferten bereits Beweise für die Existenz von Gravitationswellen.

Veranstaltungsort: 

Wenn das Weltall anders wäre...

Zur Feinabstimmung der Naturkonstanten
Datum: 
Dienstag, 14. März 2017, 20:00

Die moderne Physik basiert auf vielen Naturkonstanten und experimentell bestimmten freien Parametern, deren Werte seit Anbeginn des Weltalls festliegen. Wie hätte sich das Universum entwickelt, wenn diese Konstanten bei der Entstehung des Alls einen anderen Wert erhalten hätten? Anhand von solchen Gedankenspielen wird im Vortrag diskutiert, ob wir in "der Besten aller Welten" leben, und ob dies auf ein "Intelligentes Design" bzw. die absichtsvolle "Feinabstimmung" durch einen Schöpfergott hindeutet.

Veranstaltungsort: 
optionaler Hinweis: 

Achtung - geänderter Veranstaltungsort!